Dos und Don’ts beim Abnehmen

Dos und Don'ts beim Abnehmen

 

DO 🙂

 

Erstellung eines Wochenplans (Sport und Essen)

Gerade am Anfang eures Abnehm-Weges kann ein Wochenplan sehr hilfreich sein. An faulen Tagen motiviert er euch, an zu motivierten Tagen bremst er euch ein (dazu in den Don’ts gleich mehr). Überlegt euch leckere Gerichte, plant eure Einkäufe und schafft Zeit für eine Runde Sport!

 

Investition in gute Laufschuhe und Sport BH

Bitte tut mir den Gefallen und kauft euch richtig gute Laufschuhe, am besten mit Laufanalyse. Nach nur wenigen Monaten Laufen in verkehrten oder alten Schuhen könnt ihr euch eure Knie kaputt machen! Ein guter Sport BH ist besonders für uns Big Booby Ladies absolut wichtig. Sport und Schwitzen ist damit viel angenehmer und ihr habt weniger Rückenprobleme! Der Rest der Sport Ausstattung obliegt eurem Geschmack und Tragekomfort, aber Schuhe und Sport BH müssen super sitzen!

 

Wasser trinken

Säfte und Softdrinks sind eine immense Kalorienbombe, die ihr euch so einfach sparen könnt! Klar braucht es seine Zeit, bis man sich an Wasser ohne Geschmack gewöhnt hat, aber einmal auf Wasser ohne alles umgestiegen, bleibt man auch dabei! Softdrinks ohne Kalorien wie Cola Light und Co. sind auch nicht gut für den Körper, da sie Süßstoff enthalten. Der gaukelt dem Körper vor, dass er Zucker aufnimmt. Tut er aber nicht und fordert deshalb mit Heißhunger seine Zuckerportion nach! Wenn ihr so gar nicht ohne Geschmack könnt, kocht euch eine große Kanne Tee auf und lasst sie abkühlen.

 

Fotos machen / Vorher-Nachher-Vergleich

Stellt euch in Unterwäsche vor den Spiegel und macht ein Foto von euch! Besonders wenn ihr Muskelmasse aufbaut tut sich vielleicht gar nicht so viel beim Gewicht. Ihr seht die Veränderung viel deutlicher in Fotos! Dokumentiert euren Erfolg, das motiviert ungemein! Wenn ihr dann euer Zielgewicht erreicht habt, könnt ihr überall mit euren Fotos angeben 😉

 

Neue Geschmäcker und Rezepte entdecken

Gesund Essen heißt nicht automatisch, dass alles fad oder grün schmecken muss. Ich habe unheimlich Spaß, neue Rezepte und Lebensmittel auszuprobieren! Schaut euch auf Food Blogs oder in Zeitschriften nach gesunden Rezepten um. Oder ihr nehmt euer bisheriges Lieblingsgericht und fügt einfach mehr Gemüse hinzu! Hauptsache, es schmeckt! Nie wieder würde ich zum Beispiel auf meine Haferflocken Pancakes verzichten wollen!

 

 

 

DON’T 🙁

 

Fast Food

Fertig Food wie Tiefkühlpizza, Frittiertes und McDonald’s habe ich komplett verbannt und vermisse es (meistens) auch nicht mehr. Ich bereite meine Mahlzeiten selbst zu und weiß genau, was drin ist. Natürlich gibt es Ausnahmen, wenn ich zum Beispiel zum Essen eingeladen bin. Das Selbstgekochte muss dabei nicht aufwendig sein – meinen Tomaten-Gurken-Salat mit Ziegenkäse habe ich mittlerweile in unter 10 Minuten fertig zubereitet!

 

Tägliches Wiegen

Oh wie verlockend es ist, täglich auf die Waage zu steigen. Solange sie weniger anzeigt – Super! Aber kaum sind es 200 Gramm mehr, ist man den ganzen Tag über gefrustet. Diese kleinen Schwankungen sagen allerdings überhaupt nichts über eure Gewichtsabnahme aus. Gerade wenn ihr wie ich viel trinkt, sind Schwankungen von bis zu 500 g pro Tag nichts Außergewöhnliches. Widersteht also dem Verlangen und wiegt euch maximal nur alle 2 Wochen!

 

Zu viel auf einmal ändern

„Morgen geht’s los! Ich mache jeden Tag 3 Stunden Sport, esse nur noch Fallobst und Wurzelgemüse und werde ein neuer Mensch!“ Solche Ziele hat wohl jeder am Anfang einer gesunden Lebensweise (ich verwende bewusst nicht das böse D-Wort!). Das ist sehr löblich, aber nach 3 Tagen Wasser und Wurzelgemüse ist man so schlapp, frustriert und hungrig, dass man ganz schnell wieder aufgibt. Verändert ganz gemächlich ein paar Kleinigkeiten. Nächste Woche zum Beispiel keine Säfte oder Soft Drinks mehr, die Woche darauf nach der Arbeit eine Runde Spazieren gehen und so weiter!

 

Schlechtes Gewissen

„Sch***e, das Stück Torte hätte ich eigentlich nicht essen sollen! Jetzt ist es eh egal, da kann ich auch noch ein Zweites nehmen!“ Kennt ihr das auch? Ein schlechtes Gewissen ist der größte Feind des Durchhaltens! Es macht überhaupt nichts, wenn ihr mal eine Sporteinheit ausfallen lasst, oder eine Tafel Schokolade esst. Das Wichtigste ist, dass ihr danach mit eurem gesunden Lebensstil weitermacht! Lasst euch durch einen Ausrutscher nicht entmutigen!

 

Weniger Essen

Hö?! Das hättet ihr jetzt nicht erwartet, oder? 😉  Bei all meinen Diäten, die gescheitert sind, habe ich weniger gegessen als sonst. Weniger Essen → Hunger → Heißhungerattacken → schlechtes Gewissen → Aufgeben. It’s that simple. Statt weniger zu essen, esst gesünder! Sucht euch gesunde Alternativen für eure Lieblingsgerichte. Ihr liebt Fischstäbchen? Warum nicht ein Fischfilet ohne Panade? Ihr esst morgens immer weißen Toast mit Marmelade? Warum nicht Vollkornbrot mit Bananenscheiben? Hungern führt nicht (oder nur kurzzeitig) zum Ziel. Um langfristig abzunehmen und euer Gewicht zu halten, müsst ihr satt sein!

 


 

Was sind eure Dos und Don’ts beim Abnehmen und Sport?

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37 Comments

  • Lustig, dass Du am Schluss schreibst, man soll nicht weniger essen… Bei mir ist es eben genau so, dass ich kalorienreduziert esse, damit ich auf nichts verzichten muss, was ich gerne mag. Verzicht funktioniert bei mir einfach nicht. Nur Reduktion. Daher schwöre ich auf die 1200 Kalorien am Tag. Ich weiss, Kalorienzählen ist nicht grad sexy, aber mit einer App (z.B. Lifesum) funktioniert das ganz einfach. Bei mir ist es dann automatisch so, dass ich gesünder esse, denn wenn ich vor der Wahl stehe, ein Bonbon mit 50 Kalorien zu essen oder viel Gemüse mit 50 Kalorien, das mich aber länger satt macht, dann entscheide ich mich meistens für das Gemüse. Habe aber auch kein schlechtes Gewissen, wenn ich dann trotzdem ab und zu mal was Süsses esse. Ausserdem motiviert mich das Kalorienzählen sehr, Sport zu machen, denn dann darf ich mehr essen zum Ausgleich. Am Anfang ist es noch schwierig, weniger zu essen, aber man gewöhnt sich dran, und nach spätestens einer Woche hat man auch keinen Hunger mehr und ernährt sich trotzdem ausreichend.

    Ich denke, jeder funktioniert anders. Mein Freund macht low/no carb, bei ihm funktioniert das super, bei mir nicht, weil ich halt doch ab und zu gerne ein Sandwich über Mittag esse oder einen Teller Pasta.

    Das mit dem täglichen Wiegen habe ich auch aufgehört. Macht nur Frust. Momentan wiege ich mich einmal die Woche (bin trotzdem frustriert, weil sich seit einigen Monaten einfach gar nichts mehr tut – bin aber selber Schuld, bin grad extrem sportfaul).

    Apropos sportfaul: mir helfen auch feste Termine, damit ich Sport mache. Zum Tanzen muss ich mich zum Glück nie aufraffen, das gehört zu meinem Leben einfach dazu, aber Joggen z.B., irghs. Gut ist dann, wenn ich mir vornehme, jede Woche zu einer festen Uhrzeit und am besten noch mit jemand anderem Laufen zu gehen.

    So, das war mein Senf zu der ganzen Sache (sorry für den Roman). Ich wünsche Dir ein schönes verfrühtes Wochenende, der Freitag geht bestimmt auch schnell rum und wir können das tolle Wetter geniessen! Achja, in Deutschland ist ja Feiertag, Ihr Glücklichen!

    Liebe Grüsse aus der Schweiz, Elissar

    • Danke für deinen Kommentar!
      Klar, jeder muss das Richtige für sich finden. Jeder Mensch ist anders und tickt auch anders.
      Für mich wäre Kalorienzählen nichts, weil ich das einfach nicht mein Leben lang durchhalten würde. Ich weiß mittlerweile, wie viel ich essen muss, um satt zu werden. Und mit etwas gesundem Menschenverstand weiß man auch, was gesund ist und was nicht.
      Feste Termine sind auch super, deshalb habe ich den Wochenplan vorgeschlagen, sofern man nicht ins Studio geht

    • Mittlerweile muss ich auch nicht mehr Kalorien zählen, denn ich weiss so ungefähr, wieviel ich von was essen kann. Ob das dann manchmal 100 Kalorien mehr oder weniger sind, stört mich nicht so.
      Mein Problem ist einfach, dass ich immer aus Langweile zwischendurch gerne esse, und das ist dann gerne mal Schokolade oder Gummibärchen. Und ich habe da eigentlich gar keinen Hunger, sondern eben einfach Langeweile und Lust. Tödlich! Momentan stelle ich dieses Zwischenfressen auf gesunde Sachen um wie Kirschen, Heidelbeeren, Joghurt usw. Funktioniert eigentlich ganz gut soweit. Ich darf einfach keine Süssigkeiten mehr im Büro haben! Aber zu Hause gönne ich mir dann als Dessert doch noch ein Eis. Manches will ich mir dann eben doch nicht verkneifen. 😉

  • Ich bin absolut kein Fan von Süßstoff und es gibt auch noch andere Gründe, warum man Softdrinks eher meiden sollte, aber dass sie Heißhunger auslösen oder einen Einfluss auf den Insulinstoffwechsel haben, in der Schweinemast eingesetzt werden und was es da noch alles für Gerüchte gibt, stimmt nicht. 🙂

  • Hallo Carina,

    tolle Tipps, die ich alle so unterschreiben würde 🙂 . Ich hatte zwar nie ernsthaft mit Gewichtsproblemen zu kämpfen, aber da ich nun Mitte 20 und ein kleiner Sportmuffel bin (außer Fahrrad fahren kann ich mich zu nichts aufraffen, die Wochenende verbringe ich auch meistens unibedingt vorm Schreibtisch …), achte ich schon darauf, das mit der Ernährung ein wenig auszugleichen.

    Liebe Grüße

    Stephie

  • Richtig schöner Post, wie immer 🙂 Wenn mir „Wasser ohne Geschmack“ zu fad ist, schnippel ich mir Ingwer und Zitrone, oder Gurke und Minze hinein. Mit Wasserflaschen mit einer großen Öffnung (True Fruits oder Voss) klappt das super 🙂 Und man leistet einen kleinen Umweltbeitrag, da man keine neue Flaschen kaufen muss. 🙂

  • …ein schöner Post, Carina

    besonders wichtig finde ich Deinen Hinweis kleine oder auch größere „Sünden“ nicht über zu bewerten…niemand nimmt wegen 2 Tortenstücken oder einer Tafel Schokolade 3 kg zu…was mich immer wieder erstaunt ist, dass mir viele „Sachen“ gar nicht mehr schmecken und manche habe ich früher geliebt und auch als eine Art Belohnung eingesetzt…meine heutige „Denke“ geht fast immer in die Richtung, ich tue meinem Körper was Gutes und verzichte darauf…und vom schmecken her mag ich jetzt einfach was frisches lieber…es hat lange gedauert…aber Heute fühlt es sich richtig an…

    liebe Grüße, Zita

    • Seit ich viel mehr Obst und Gemüse esse, habe ich auch ein Verlangen danach entwickelt!! Man kann sich wirklich an alles gewöhnen!

  • Ein schönes Posting und ich finde, dass es nicht nur für Pummelchen gilt, sondern allgemein auch für die Menschen, die sich dafür entscheiden gesünder und fitter zu werden (ich z.B. :D).
    Grade das schrittweise Vorgehen, finde ich extrem wichtig, Frust braucht schließlich keiner =)

    Liebe Grüße
    Julia

  • Hach ich freu mich ja, dass du uns daran teilhaben lässt. Hab im Januar ja auch meine Pummeltransformation gestartet, allerdings läuft es bei mir irgendwie nie so recht. Immerhin 10kg sind schon mal weg, aber ich lass mich dann von jeder Kleinigkeit aus der Bahn werfen und ess dann aus Frust. Und dann hab ich ein schlechtes Gewissen, wieg mich jeden Tag und mach so alles falsch, was man falsch machen kann bis es mich wieder rappelt ;-). Ich finds dann immer irgendwie aufmunternd wenn ich lese, dass auch andere mal nen „Torte-Schokolade-Chips“ Tag haben. Bilde mir ja immer ein bei andern läuft immer alles prima 😉 Also Danke für die realen Einblicke 🙂 Ach und ich lieeeebe deine Fotos. Du gibts dir da immer so viel Mühe und ich finde das sieht man auch!

    Liebe Grüße
    Sarah

    • 10 kg seit Januar sind gigantisch!! Hut ab!!
      Ich verstehe vollkommen, was du meinst. Ich bin auch oft gefrustet, wenn ich mich wieder nicht beherrschen oder aufraffen konnte. Aber ich denke es ist wichtig, die Ernährungsumstellung als lebenslange Geschichte anzusehen. Du hast noch so viel Zeit, fitter zu werden. Sieh es einfach unverkrampft, gönn dir was, aber gib nicht auf!

  • Hallo!
    ich lese deinen Blog schon extreme lange, bin immer wieder begeistert von deinen Posts. Deine neue Reihe ein Pummel wird Fit finde ich sehr ansprechend.

    Ich hab selber 26 Kilo verloren 🙂 ich kann also mit dir mit fühlen.

    Meine Do´s: Probiert neue Rezepte aus, neue Lebensmittel…. Tofu, Chia-Samen und Co. sind wirklich lecker und gesund, mein Teller sollte immer schön bunt aussehen – sprich viel Gemüse in allen variationen, finde Spaß am Sport – und die betonung liegt wirklichauf dem Spaß 😉

    Meine Dont´s: Null Diät, FDH oder wie es heißt…. niemals Hungern oder zu wenig essen. Nichts verbieten – sich immer auch noch etwas gönnen – der Mittelweg ist der beste

    In diesem Sinne wünsche ich dir ein schönes Wochenende 🙂

    Anja

    • Danke für deine Tipps! Da sind wir ja der gleichen Ansicht, was Abnehmen angeht. Der Mittelweg ist tatsächlich auch der einzig sinnvolle für mich!

  • Sehr schöner Beitrag.
    Lasst euch Zeit beim abnehmen, man hat es ja auch nicht in einigen Wochen drauf gefuttert.
    Im Sommer ist Wassermelone sehr erfrischend und kalorienarm.

  • Hey Carina,

    wer kennt den Kampf mit dem inneren Schweinehund nicht? Sport und eine gesunde Ernährung sind richtig gut fürs Wohlbefinden, aber trotzdem kann ich auf einen richtig entspannten Abend mit etwas zu Knabbern nicht verzichten.
    Ich gehe daher gerne morgens ins Fitness-Studio und suche immer wieder neue Knusper-Gerichte, mit denen ich Chips ersetzen kann.

    Tolle – und wirklich wahre – Tipps hast du da zusammengeschrieben. Danke dafür 🙂

  • Ich werde jetzt mal ein bisschen mehr drauf achten mit dem Essen. Ich gehe seit knapp 2 Monaten 3x die Woche joggen (je nach Tagesform meist 3-5km) aber ich habe bisher nie so aufs essen geachtet aber egal ob abnehmen oder nicht, es ist ja gesunf für den Körper. Allerdings gibt es so Sachen wie Fleischwurst, ein paar Chips oder ähnliches auf die ich nicht verzichten kann aber ich denke auch da ist wichtig, dass man lernt in Maßen und nicht in Massen zu essen 🙂

  • Danke für diesen wirklich guten Post! Ganz wichtig finde ich auch, dass man sich Zeit für sich und das Essen nimmt, sein Essen bewusst zubereitet und in Ruhe isst, anstatt mal so eben im Stehen eine Tiefkühlpizza zu verschlingen. Seine Malzeiten einfach sorgfältig auszuwählen und ab und zu Sport zu machen kann viel mehr helfen als eine drastische Umstellung, die sofort demotiviert.
    Liebe Grüße,
    Helena

  • Wieder mal ein toller Post, vielen Dank dafür! Ich entdecke mich bei so vielen Punkten wieder, die du hier anführst. Ich verzichte auch schon lange auf Fastfood und habe so gut wie kein Bedürfnis mehr danach. Ne Pizza ist ab und an schon drin, aber dann halt die frische vom Italiener und kein Tiefkühlkram.

    Auch das mit dem weniger Essen = Blödsinn kann ich so unterschreiben. Gerade in den Zeiten, als ich noch dachte „Iss bloß nicht zu viel!“ dachte ich erst recht immer an all die leckeren Dinge, auf die ich verzichten muss und habe dadurch nur noch mehr gegessen.
    Ich gönne mir zwischendurch einfach auch mal was. Mal etwas Kuchen oder Schoki muss aber auch sein, sonst macht es ja keinen Spaß!
    Außerdem kann man sich ohne schlechtes Gewissen so richtig satt essen, wenn das Essen gesund ist! Mein Freund und ich haben ein super leckeres Gemüse-Eintopf Rezept „entwickelt“ und machen uns regelmäßig Salate, da esse ich immer haufenweise. Besteht ja eh fast alles aus Wasser, zumindest Gurke Salat etc. Und ich merke es auf der Waage nur positiv, obwohl ich nicht hungere.
    Es gibt nichts frustrierendes als zu hungern. Solange man nur das RICHTIGE isst, ist die Menge gar nicht ehr so entscheidend.

    Viele Grüße
    Saandra

  • Wirklich sehr tolle Tipps. Ich kenne das Problem mit dem ständigen zu- und abnehmen halte mein Gewicht aber die letzten Jahre doch recht konstant. Ich trinke wirklich viel Wasser und bewege mich regelmäßig, schon allein meinem Hundi zu liebe 🙂 Früher habe ich auch imme rauf alles verzichtet. Aber das bringt ganz und gar nichts. Deshalb sollte man immer ein GESUNDES Mittelmaß finden.

    Liebst, Bea

  • Bei mir ist es ähnlich,… Ich stehe viel zu sehr auf Süßigkeiten und habe diese aus meinem Repertoire gestrichen und durch Gemüse und Obst ersetzt. Am Anfang war es hart, aber so lange ich sie nicht kaufe, geht es mittlerweile.

    • Aber ab und zu mal etwas Süßes ist vollkommen ok! Lieber ein Stück Schokolade, als vor lauter Heißhunger eine ganze Tafel und dann ein mords schlechtes Gewissen!

  • Da sind sehr gute Tipps dabei, danke dafür. Da ich Süßes liebe und immer was brauche, habe ich angefangen LowCarb zu backen/kochen. Ist am Anfang aufwendiger, bis man die ganzen außergewöhnlichen Zutaten zusammen hat, aber dann hat es mir echt geholfen. Ich hab viel Süßes gegessen und trotzdem abgenommen. Aber auch hier braucht es viel Konsequenz, sonst gehts wieder nach oben auf der Waage.

    • Du musst halt selber backen. Das Wichtigste hierfür ist ein Zuckerersatz ohne Kalorien. Hier kann ich dir Erythrit empfehlen, ist zwar sehr teuer (ca. 10 € / Kilo) aber besser als Süßstoff und ohne Kalorien. Süßkraft 80% von Zucker, geschmacklich in Kuchen neutral. Wenn man mehr kauft, wirds günstiger 🙂
      Z. B. mit Quark, Backkakao (der ohne Zucker) und Erythrit kann man sich schnell eine Süßspeise mit Schokigeschmack machen. Oder Käsekuchen ohne Boden mit Erythrit gebacken, da dürfen dann auch in paar Beeren rein. Wenns geht ohne oder mit wenig Pudingpulver, da Stärke=Kohlenhydrate. Brauchst noch mehr?

    • Danke für die Tipps. Ich habe mir jetzt Xucker Low Carb Schokolade bestellt, ich bin einfach ein Schoki Fan!! Ist zwar echt teuer (8€ für 200 gr), aber dann esse ich sie bewusster und genieße mehr! Ohne Erythrit kommt man glaube ich nicht weit

  • Hach, ich liebe deine Reihe. Ich kann mich seit der Schwangerschaft nicht mehr so richtig aufraffen, aber hier sind einige Punkte, die ich sinnvoll finde und versuche umzusetzen:
    1. Gut kauen – Jeder Bissen sollte 20-30 Mal gekaut werden. Seit Schulzeiten schlinge ich nämlich alles nur so runter, das ist natürlich auch nicht gut für den gesamten Magen-Darm-Trakt.
    2. Als emotionaler Esser versuchen andere Methoden der Stressbewältigung zu finden. Daran hapert’s bei mir am meisten. Schnell was lesen oder joggen gehen ist eben mit Baby nicht drin :-/
    3. Sich bewusst werden welche Essrituale eigentlich nur dumme Angewohnheit sind. Bei mir ist es die Tafel (!) Schoki am Abend.

    So, mehr fällt mir grad nicht ein 😀 Ich freue mich schon auf neue Artikel der Reihe!

  • Wirklich eine tolle Serie, Carina! Ich finde es super, dass du darauf hinweist, dass man auch wirklich satt werden muss, wenn man abnehmen will. Immer dieses Hungern ist ja wirklich ein Quatsch.

  • Ich hatte eigentlich noch nie Gewichtsprobleme, in letzter zeit bin ich aber doch etwas mehr geworden. Als erstes werde ich mal Cola und Limos weglassen und auf Wasser umsteigen. Ich bin mal gespannt ob das schon reicht. Cooler Blog übrigends.