5 Fitnessstudio Tipps

FITNESSSTUDIO TIPPS

FITNESSSTUDIO TIPPS

Seit über einem halben Jahr bin ich nun in der ganz klassischen Muckibude angemeldet. Cardio, Kraft und Kurse – und das für wenig Geld. Ich würde zwar definitiv mehr bezahlen für ein Studio mit toller Betreuung, aber das A und O ist für mich die einfache Erreichbarkeit des Studios. Da dieses nun mal direkt an meiner Ubahnstation liegt, fiel mir die Wahl nicht schwer!

Am Anfang war ich von den Geräten und den Leuten im Studio völlig überfordert! War ich doch nur einsames Gehüpfe in meinem Wohnzimmer gewohnt. Aber über die letzten Monate habe ich einige Fitnessstudio Tipps entwickelt, die mir den Gang ins Studio angenehmer machen (und den Schweinehund etwas williger):

 

FITNESSSTUDIO TIPPS

 

Fitnessstudio Tipp #1: No Wifi No Cry

Wenn ich manche Damen und Herren im Fitnessstudio sehe, habe ich das Gefühl, ich bin im Smartphone Stüberl. Da wird eine Minute lang ein Gewicht rauf und runter bewegt, während man in der anderen Hand durch Instagram scrollt. Ich weiß nicht, wie ihr das seht, aber ich möchte mein Training so effektiv und kurz wie möglich halten! Lieber 30 Minuten intensiv trainiert, als eine Stunde auf der stinkigen Yogamatte auf mein Handy zu glotzen. Deshalb: Flugmodus an beim Krafttraining! 

Wenn euer Handy nicht vibriert ist die Verlockung geringer, sich ablenken zu lassen.

 

Fitnessstudio Tipp #2: Unbekannter in meinem Ohr

Anstatt ins Leere zu starren und die Minuten zu zählen, nutze ich vor allem die Cardio Zeit für meine meine geliebten Podcasts. Diese scheinen gerade eine Renaissance zu durchleben, denn jeder Blogger startet seinen eigenen. Egal ob ich durch den Podcast etwas Neues lerne oder nicht, ich höre den Menschen in meinem Ohr gerne zu und die Zeit vergeht automatisch schneller.

 

Fitnessstudio Tipps #3: Vorbereitung ist alles

Wenn ihr genau so unwillig seid, was Sport anbelangt, versucht möglichst wenig Hürden in euren Weg zu legen. Deshalb packe ich meine Sporttasche immer schon am Vorabend oder bunkere sie in der Arbeit. Wenn ich einmal zeitig aus dem Büro komme, habe ich einfach keine Ausrede mehr! Außerdem ist die gepackte Sporttasche DAS Sinnbild für ein schlechtes Gewissen!

 

 

 

Fitnessstudio Tipp #4: Hose mit Reisverschluss

Ich halte es beim Sport gerne so simpel wie möglich. Nur das nötigste Equipment kommt in meine Sporttasche! Was sich als unverzichtbar herausgestellt hat ist meine Sporthose mit Reißverschlusstaschen. Das klingt so unsexy, ist aber SO praktisch! Wohin mit dem verdammten Handy, wenn ihr Sport machen möchtet? Leggings sind zwar angenehm, aber bevor ich mein Podcast-Gerät das ganze Training über in den Händen halte, packe ich es einfach in meine Hosentasche.

Mein Favorit: Die Second Skin Jogginghose von OYSHO!*

 

Fitnessstudio Tipp #5: Die liebe Gewohnheit

Der Punkt, an dem ich aktuell noch scheitere. Aufgrund langer Arbeitszeiten bin ich abends einfach zu schlapp, um noch effektiv Sport treiben zu können. Dabei möchte ich Sporteinheiten regelmäßig in meinen Alltag integrieren, bis ich gar nicht mehr darüber nachdenke! Diese Selbstverständlichkeit möchte ich erzielen, indem ich Sport mit einer Gewohnheit verbinde. Routine, Routine, Routine. Ich weiß, sie ist der einzige Weg zum fitten Körper, aber ich muss meinen Groove noch finden und bin für eure Tipps diesbezüglich sehr dankbar!

 

 

 

Was sind eure heißesten Fitnessstudio Tipps?

Seid ihr im Fitnessstudio angemeldet oder was hat euch bisher davon abgehalten?

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

32 Comments

  • Ich mache das mit der Sporttasche genauso wie du. Aber im Studio höre ich nie Musik oder Hörbücher, da brauche ich die komplette Ruhe, dann möchte ich nur mich und meinen eigenen Atem hören und zählen zählen zählen. Wenn ich richtig im Training drin bin, dann höre ich auch die anderen ringsrum nicht mehr.
    Was bei mir sehr gut funktioniert, ist ein Plan zu haben. D.h., ich überlege mir schon morgens in der Bahn, was ich nachmittags trainieren werde. Diese Pläne beinhalten immer eine bestimmte Muskelgruppe, sind aber variabel je nach Stimmung: Nur Maschinen, eher frei mit KH, total fancy Zeug, eher HIIT-lästig… Die Pläne habe ich oft über Instagram oder YouTube Kanäle gefunden. Das finde ich auch unheimlich motivierend. Whitney Simmons&Co.
    Und was bei mir auch noch sehr gut funktioniert, sind die Sport Outfits. Mit einem schönen Sport Outfit freue ich mich ganz besonders ins Training zu gehen.

    • Ein guter Plan ist Gold wert. Ich werde mich im August auch beraten lassen und mir einen Plan für Muskelaufbau erstellen lassen. Das mit dem Zählen muss ich auch mal ausprobieren, hört sich schon fast meditativ an!

  • Huhu, ich bin auch angemeldet und gehe aktuell 3 Mal die Woche. Meine Neujahrsresolution war es nämlich von 2 auf 3 mal zu kommen und es hat bisher gut geklappt #feelsgood.

    Was mir geholfen hat eine Routine zu entwickeln, ist das ich mir bewusst versuche (bitte „versuche“ in Schriftgröße 100 und fettkursivunterstrichen vorstellen) keinen Stress zu machen. Ja, ich habe mein Kraftprogramm, aber wenn der Tag scheisse war oder ich einfach Bock hab mich stattdessen eine Stunde aufs Laufband zu stellen, dann mach ich halt das. Hauptsache ist doch, man macht IRGENDWAS und es macht Spaß. Ich denke der Durchschnittsmensch möchte sich ja einfach nur bewegen und nicht gezielt irgendein Körperziel verfolgen, das eine feste Routine zwingend erfordert, von daher sollte alles erlaubt sein und der Spaß wirklich im Vordergrund stehen.

    Was mir auch sehr geholfen hat, und im Internet ja sehr umstritten ist, ist mich nochmal zu schminken nachdem ich abends vorher den Schmock des Tages abgewaschen habe. Nicht viel, eher tonnen Mascara und ein schöner Lipbalm, das reicht mir. Ich finde einfach ich sehe beim Hantelheben aufgrund meiner ausgeprägten Gesichtszüge sehr maskulin aus und ich blicke lieber in den Spiegel wenn mir etwas schönes entgegenguckt 😀 Muss jetzt für niemanden Sinn machen außer für mich, aber so fühle ich mich einfach nochmal einen Ticken wohler.

    Schön übrigens, dass du gerade heute einen Ein Pummel wird fit Artikel veröffentlichst, ich wollte dir nämlich ein geniales Tassenkuchenrezept mailen, dass ich heute entdeckt und ausprobiert habe und lasse es mal stattdessen hier.

    Here it goes:
    1 Banane, 1 Ei, 2 EL Backkakao – Banane mantschen, Ei dazu, beides verrühren, Backkakao dazu. 2 Minuten in die Mikrowelle und genießen. Optional kann man zusätzlich 1 Teelöffel Honig mit 1 Teelöffel Backkakao und etwas Wasser vermischen und als Glasur nehmen.

    Ich hab zusätzlich noch Chiasamen und Cocoa nibs dazu getan, das war auch eine feine Ergänzung. Quelle: https://www.reddit.com/r/1200isplenty/comments/6mplbg/chocolate_mug_cake_221_calories/

    • Vielen vielen Dank für das Rezept, so mache ich den Tassenkuchen immer gerne!

      Solange DU Dich wohlfühlst, ist doch alles erlaubt. Und wenn Du mit rotem Lippenstift Bankdrücken übst – TSCHAKKA! Mir ist es schon lange egal, was andere über mich denken, wenn ich trainiere. Wenn ich mich gut fühle, habe ich mein Ziel erreicht!

  • Mein Tipp ist auch definitiv die Sporttasche schon gepackt zu haben, damit man gar nicht erst an der bequemen Couch vorbei muss. Ich muss zugeben ich lese auch ganz gern beim Cardio Training, beispielsweise auf dem Rad oder Stepper. 🙂

  • Auch die Gewohnheit des Sportprogrammes kann manchmal demotivieren. Finde Body Combat zB ganz cool, wenn man sich in der Gruppe auspowern will.

  • Ich bin nicht im Fitnessstudio angemeldet und mache auch ansonsten eigentlich überhaupt keinen Sport. Ich bin eine von den glücklichen die Essen können,was sie wollen ohne groß beim Gewicht zu schwanken. Meine beiden Eltern sind auch noch im hohen Alter sehr schlank und deswegen habe ich Sport aus reinen Gewichtsgründen „nicht nötig“. ABER isch habe Rücken. Mit 21 hatte ich meinen ersten Hexenschuss, durch den Bürojob und keinerlei Sport treiben. Und jetzt muss ich für den Rest meines Lebens auf den Rücken ufpassen, damit ich sowas nicht wieder, oder noch schlimmer einen Bandscheibenvorfall bekomme.

    Ich weiß aber mittlerweile wann ich was tun muss und mache Blackroll Training und „hoope“ mit einem Gymnastik Hoola Hoop der groß und schwer ist. Die Blackroll kann ich auch wirklich bei Rückenschmerzen/Verspannungen empfehlen. Ist für mich ideal, weil ich es Zuhause machen kann und Massagen mag ich nicht,weil ich es nicht mag wenn Fremde mich antatschen (Umarmungen inklusive).

    Hast du schonmal Foamroller ausprobiert?

    • Hehe ich bin mit dem Antatschen ganz bei Dir liebe Tina 😉 Mit Rückenproblemen habe ich auch zu kämpfen, vor allem da ich gefühlt keinerlei Muskulatur an den Armen und Schultern habe. Danke deshalb für den Tipp mit dem Roller!

  • Hallo Carina,

    ich hatte beim Joggen auch immer das Problem mit dem Handy und der Leggins. Dann hab ich den Form Belt für mich entdeckt. Ein elastischer Gürtel zum reinschlüpfen, der kaum aufträgt! In die kleinen Öffnungen passt das Smartphone super rein und für den Schlüssel ist sogar ein kleiner Karabiner an einem Gummiband mit integriert. Gibt es für ca. 17 € bei Amazon 🙂

    Liebe Grüße Anita

  • Ich nehme mein Handy eigentlich nie mit auf die Trainingsfläche, höre aber auch keine Musik beim Training (außer das was im Radio da läuft). Cardio mache ich gerade nicht, weil ich immer einen Kurs mache bevor ich an die Geräte gehe, da bin ich dann schon aufgewärmt. Das ist auch der Trick, der für mich funktioniert: Durch die beiden Kurse (Lanhanteltrainug und Rückenfit) habe ich feste Termine in der Woche und da wird dann einfach hin gegangen, ohne Diskussion (mit mir selbst).

  • Ich hab letztens bei Decathlon ne Leggins mit Reißverschlusstasche gefunden, die so groß ist, dass mein 5-Zoll-Handy reinpasst! <3 Ich find sie leider nicht online, sonst würde ich sie verlinken, aber die ist einfach großartig. Ich mache ungern Sport in weiten oder schweren Hosen, finde es aber auch total wichtig, dass ich mein Handy/Kopfhörer sinnvoll verstauen kann.

  • Ich habe mir meine ganz eigene Wochenroutine angewöhnt. Sonntags Krafttraining mit meinem Mann (ohne Handy), Dienstag Indoorcycling als Kurs, dabei kann man ohnehin kein Handy gebrauchen, der Instructor hat ein ziemlich lautes Organ. Und Donnerstag nochmal Krafttraining und eine lange Einheit five-Training (Rücken und Dehnung). Das halte ich strickt ein, dafür müssen dann auch schon mal andere Verabredungen warten.
    Meine Tasche steht auch immer schon gepackt bereit und im Gefrierschrank sind immer einige Vorräte an Saft-Eiswürfeln für meine Getränke.
    Ansonsten jeden Tag so 5 – 6 km mit meinem Hund über die Felder gehen/laufen. Hunde sind sehr gute Sportpartner, denn die müssen bei jedem Wetter raus!
    Liebe Grüße
    Gabi

  • Hey liebe Carina,

    ich plane meist Sonntags, wann ich in der folgenden Woche zum Sport gehe. Meist ist es Montags, Dienstags und Donnerstags. So brauche ich nicht darüber nachdenken, wann ich eventuell Lust habe und gehe einfach an diesen Tagen, selbst wenn ich spät aus dem Büro komme. So hat sich bei mir eine gewisse Routine entwickelt und es funktioniert für mich sehr gut.

  • Liebe Carina,
    ein toller Artikel!
    Ich nehme mein Handy auch nie mit auf die Trianingsfläche und ärgere mich jedes Mal, wenn ich etwas beobachte, wie das, was du beschrieben hast. Vor allem, wenn ich selbst an das Gerät möchte, aber da ein Mädel (Frauenfitnessstudio) sitzt und scrollt oder tippt anstatt das Gerät zu benutzen. Super nervig!

    Eine gepackte Tasche hilft nur, wenn man eine gewisse Grundmotivation hat. Im Moment gehe ich wirklich regelmäßig und jetzt wo ich bei meinen Eltern bin, war ich auch auf dem Fitnessrad meines Papas, um meine Routine nicht total zu vernachlässigen, auch wenn ich hier nicht an Geräte gehen kann. Aber in meiner Zeit, in der ich mich nicht wirklich aufraffen konnte, konnte ich sogar morgens schon Sportzeug anziehen, die Tasche vor die Tür stellen und bin dann trotzdem auf dem Sofa geblieben…. also der Tipp braucht trotzdem eine gewisse Menge an Motivation xD

    Was mich auch zusätzlich motiviert, ist, wenn ich es einem Freund erzähle, der sehr viel Sport macht, aber weiß, dass das für mich echt ein mega Aufraffen bedeutet. Als ich dann vor ein paar Wochen wieder angefangen habe, habe ich es ihm nach ein paar Mal erzählt. Zum einen waren seine Worte der Motivation echt toll zu hören und zum Anderen weiß ich, dass er immer mal wieder nachfragen wird… 😀

    Liebe Grüße,
    Sandra

    • Ohhhhh the Rage! Ich hasse es, wenn Leute Geräte blockieren und dabei nur auf dem Handy tippen… Ein Partner, der dich beim Sport mitzieht ist die ultimative Motivation!

  • Hallo Du,
    nachdem ich immer mal wieder auf dem deinem Blog lande, muss ich einige Dinge loswerden.
    1. Anfangs (als du noch mehr auf den Rippen hattest) dachte ich immer bei den MakeUp -Fotos: Oh, die ist aber hübsch (und hatte das Bild einer superschlanken, erfolgreichen Beautybloggerin vor Augen). Irgendwann hast du angefangen, Fotos deines Weges zu posten und ich war baff erstaunt, dass du nicht schlank warst.
    2. Du bist immer hübscher geworden! Das neue Gewicht steht dir sehr und ich finde dich so hübsch. Du hast ein besonderes, ausdrucksstarkes Gesicht, wenn ich das so bewertend schreiben darf.
    3. Weg von den Äußerlichkeiten, an denen wir Frauen oft gemessen werden: Dein Blog ist toll. Ehrlich, authentisch, reduziert aufs Wesentliche, gut recherchiert, offen. Gleichzeitig bescheiden, einfühlsam.
    4. DU motivierst: Ich stehe (mal wieder…nach Kind 2) am Anfang des Normalgewichts und bremse mich gerade selber aus. Gesundes Essen ist bäh, ich will Schokolade und naja Sport….gestern durch den Blog gelesen, heute seid drei Tagen mal wieder ne Sporteinheit. JUHU! Danke!
    5. Deine Essensfotos liebe ich. Einfach und lecker. Kann man sogar nachkochen, wenn man nur draufguckt. Und deine Kaiserschmarrngericht kenne ich in ähnlicher Form und es hat mic dran erinnert, morgens mal wieder KH-sparsamer und trotzdem lecker süß zu essen. Trotz der „Einfachheit“ so tolle Anregungen!!

    Selber bin ich ungefähr in deinem Alter (etwas älter) und mache seit ca. drei MOnaten ein Bodyweighttraining zuhause. Finde ich toll und hätte nie gedacht, dass ich das durchhalte. Zwar sollte ich gerade 5 mal die Woche trainieren (laut Plan) und trainiere nur 2 mal, wenns hochkommt, aber egal – Hauptsache Spaß und dabeibleiben!
    Ich hätte gerne mal für ein paar Stunden einen Personaltrainer, weil ich auch Rückenprobleme habe und die Zeit beim Physio immer so kurz ist ;). Grundsätzlich esse ich auch recht gesund und bewusst, aber mal wieder zu viel davon und ein bisschen so frustesserig gerade ;).
    Danke und weiter so!
    Achso du fragtest mal nach deiner Routine im Fitnessstudio: Ja würde ich gerne kennenlernen! Lese überall für Muckis muss man viel Gewicht nehmen und Bodyweight sei dazu auch nicht so gut geeignet.

    • Tausend Dank für deine unglaublich lieben Worte!!! Ich freue mich total wenn ich dich irgendwie motivieren kann. Zumal ich selbst so faul bin und weiß, wie schwer es ist, den Arsch hoch zu kriegen 🙂

  • …achso, meine „Routinen“:
    – enge Sachen beim Sport, damit man sich nicht selbst vera*****
    – Turnschuhe und Sportkleidung im Wohnzimmer bunkern
    – sich täglich bewusst mit Ernährung und Sport beschäftigen (zB Blogs)
    – Essen lecker anrichten, große Portionen/Aufwändiges eher abends, weil mehr Zeit zum Genießen
    – Musik, immer…..
    – mich beim Sport wie eine Superheldin fühlen ;))
    – kurze Workouts, die eine kaputt machen (was bei mir noch sehr schnell geht), statt langem Gehampel
    – danach, wenns gut läuft, ausgiebig duschen, eincremen, etc. Also für Seele und Körper 😉

  • Toller Artikel wieder mal! Die Tipps sind wirklich gut.
    Ich gehe meist mit einer Freundin ins Fitnessstudio, direkt nach der Arbeit. Wir wollen beide schnell nach Hause und motivieren uns so zu einem intensiven und effektiven Training ohne allzu lange rumzutrödeln. Manchmal lassen wir uns aber auch hinreißen und futtern stattdessen lieber gemeinsam Chips vor dem Fernseher. Es ist toll, jemanden mit den gleich „Problemen“ an seiner Seite zu haben, sich auszutauschen und gegenseitig zu motivieren. Man weiß, dass man nicht allein ist und mit einem kleinen Plausch zwischendurch (und einem „Los, Fettie! War das etwa schon alles?!“ :D) ist das Training gleich viel schöner.
    Musik höre ich nur, wenn ich auf dem Fahrrad oder Crosstrainer bin, denn da kann ich mein Handy ablegen. So eine Hose mit Reißverschluss wäre eine gute Anschaffung, da muss ich mich gleich mal umsehen!
    Ja und Routine ist ganz ganz ganz wichtig. Eine Zeit lang bin ich nach der Arbeit jeden Tag für eine halbe oder ganze Stunde auf dem Crosstrainer laufen gegangen. Vorteile: ich weiß genau „In XX Minuten ist es geschafft!“ und es passt wunderbar in den Plan, wenn man auch mal nicht so viel Zeit hat. Eine halbe Stunde ist auch mit Facebook und Co. so schnell verplempert, da freue ich mich, wenn ich die Zeit sinnvoll genutzt habe! Das muss ich dringend wieder aufnehmen!

  • Danke für die vielen tollen Tipps und deine Erfahrungen. Kann man sich wirklich einiges von abschauen. Danke!

    BTW: Mir ist aufgefallen das dein Blogroll einen 404 Fehler hat. Da scheint der Link ins leere zu laufen.