3 Tabus beim Abnehmen, über die niemand spricht

TABUS BEIM ABNEHMEN

TABUS BEIM ABNEHMEN

 

Heute reden wir Tacheles! Die Welt der Fitnessblogger ist oft rosig, motivierend und inspirierend. Aber es gibt Dinge, die mir auf meinem Abnehmweg widerfahren sind, von denen ich nirgends gelesen habe. Aus Scham? WHO CARES! Wir sind hier doch unter uns 😉 Das sind die Tabus beim Abnehmen, über die niemand spricht:

Lass krachen

Eine gesunde Ernährung hieß für mich damals, von einfachen, verarbeiteten Convenience Produkten (weiße Semmeln, Pizza etc.) auf komplexe, ballaststoffreiche Lebensmittel umzusteigen. Das hat eine sehr positive Folge: Der Magen füllt sich mit Ballaststoffen und man ist länger satt! Der Nachteil: Magen und Darm haben viel mehr Arbeit als vorher und dabei entstehen nicht nach Rosen duftende Ausdünstungen. Es ist ganz normal, wenn ihr am Anfang eurer Ernährungsumstellung pupsen müsst, wie ein junger Gott. Aber wenn ihr starke Bauchschmerzen habt, solltet ihr euren Haferkleie- und Vollkornkonsum runterschrauben.

Damn you, Schwerkraft!

Seit ich nach dem Abitur fast 30 Kilo in wenigen Monaten zugenommen hatte (Langweile, Maßlosigkeit und Toffifee sei Dank), habe ich am ganzen Körper Dehnungsstreifen. Besonders schlimm ist es an der Brust, am Po und an den Oberschenkel Innenseiten. Aber auch an den Waden und Oberarmen dehnte sich das Gewebe in der Unterhaut so rasant aus, dass ich dort großflächig graue Streifen habe. Als ich noch dick war, fiel das nicht so sehr auf, weil die Haut durch das unterlagerte Fett prall war.

Mit 30 kg weniger sieht es aber ganz anders aus. Auch mit Krafttraining und Muskelaufbau bleibt die Haut durch die Narben uneben und teilweise schlaff. Man kann zwar viel mit Training verbessern, aber mein Bindegewebe spielt nur bis zu einem gewissen Grad mit. Ich habe gelernt, das zu akzeptieren. Ich habe meine Lektion gelernt, meinen Körper nie wieder einer solchen Situation auszusetzen und sehe die Narben als Lehrgeld.

Vom Kalorienzählen zur Obsession

Am Anfang meiner Lebensumstellung war es für mich sehr wichtig, mich mehr mit Lebensmitteln und ihren Nährstoffen auseinander zu setzen. Was steckt denn eigentlich drin in so einer Leberkäs-Semmel? Was sind Proteine? Wie viele Kalorien verbrauche ich am Tag? Eine tolle Hilfestellung war dabei die Kalorienzählapp MyFitnessPal. Man gibt genau an, was man isst und sieht (mehr oder weniger genau), wie viele Kalorien die Lebensmittel haben und welche Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Fette, Proteine) sie enthalten.

An sich eine gute Sache, weil man sich damit über seine Ernährung informiert und dazulernt. ABER! Sobald ihr merkt, dass ihr keine Mahlzeit mehr genießen könnt, ohne dabei akribisch auf die Kalorien zu achten oder ihr den Bezug zum intuitiven Essen verliert, heißt es STOP! Eine solche App sehe ich als anfängliche Hilfestellung, um Portionsgrößen und Nährwerte besser einschätzen zu können, aber sobald Kalorienzählen und Grammangaben zur Sucht werden, haut die Bremse rein! Sonst seid ihr auf dem besten Weg zur Essstörung.

Im Endeffekt machen wir alle Fehler und niemand hat die ultimative Wegbeschreibung zum gesunden Ich. Wichtig ist dabei, dass wir unsere Fehler erkennen, akzeptieren und daraus lernen. Dann können wir auch offen miteinander darüber sprechen!

Gibt es Tabus beim Abnehmen, die euch auf dem Herzen liegen?

Ihr könnt mir auch gerne anonym Kommentare schreiben oder mir eine Email schicken. Auch wenn ich nicht für alles eine Lösung habe, habe ich immer ein offenes Ohr!

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34 Comments

  • Hallo Carina,

    Sehr sympathisch und wie recht Du hast!

    Für mich zwar kein Tabu, aber von anderen Mädels habe ich das schon gehört „Ich will eigentlich abnehmen, aber eigentlich auch nicht… denn dann verliere ich auch mein volles Dekollete“. Ich bin ja eher Lager „je kleiner, umso besser“. Stört nicht beim Sport und ich habe den Eindruck man ist auch flexibler bei der Kleiderwahl…. Nur beim Dirndl ist das natürlich immer ein Minuspunkt. Wie praktisch, dass ich dieses Jahr ein neues hochgeschlossenes Dirndl ausführe 😉

    Liebe Grüße,
    Sarah

    • Für mich war einer der Hauptgründe, warum ich abgenommen habe, dass mein großer Busen kleiner wird. Ich hatte schon immer starke Rückenschmerzen wegen meiner großen Oberweite und bin überglücklich, dass ich jetzt weniger habe!

  • Pingback: 3 Tabus beim Abnehmen, über die niemand spricht - AmandoBlogs.comAmandoBlogs.com
  • Liebe Carina,
    Vielen Dank für Deinen super Post, Du hast wahrscheinlich mehr als Du es ahnst eine echte Vorbildfunktion und zeigst auf die schönste Weise, was man alles erreichen kann!! Ich selbst habe als äusßerst schlechter Futterverwerter ( ist auch nicht immer lustig , schnell in den Unterzucker zu rauschen) eher wenig mit dem Thema zu tun, sehe aber viele junge Mädels, die den gesunden Bezug zum Essen verlieren/ verloren haben. Mach weiter so– es steht Dir auch richtig gut – Dehnungsstreifen – who cares?!?!
    Allerliebste Grüße

    • Danke für deine lieben Worte. Genau deshalb wollte ich über diese Themen schreiben, vielleicht erreiche ich damit die ein oder andere Leserin, der dadurch die Augen geöffnet werden!

  • Hach ja, die lieben Dehnungsstreifen… Ich habe sie durch die Schwangerschaften erhalten und wie du es selbst sagst, so lange man genug auf den Hüften hat, fällt es nicht auf, aber wehe man nimmt ab, dann ist da nur noch heiße Luft oder auch gar keine ;P Ich vergleiche meinen Bauch und meine Brüste immer mit zusammengeknautschten Tüten oder auch Luftballons, die mal (irgendwann) prall waren und jetzt ihre Luft verloren haben und wir alle wissen, wie ein schrumpeliger Luftballon aussieht – ja genauso, sehen besagte Körperteile bei mir aus! Ich komme leider noch nicht, wie du, damit klar und suche noch nach Lösungen. Sport klar, aber es gibt eben seine Grenzen – verdammte Axt!
    Das mit den Ausdünstungen ist mir auch schon aufgefallen, gut das du erwähnst das es an der Ernährungsumstellung liegt, ich hatte mich schon gewundert *lach*
    Kalorien zähle ich nicht, das ist nicht meins und macht keinen Spaß und ich möchte mich nicht vollkommen geißeln, denn eine Psychologin meinte mal zu mir, das Essen etwas mit Leidenschaft zu tun hat und ich bin verdammt leidenschaftlich – wir sind doch hier unter uns oder ;P

    • Schlabbriger Luftballon ist ein schöner Vergleich, ich führe gerne die Mandarine in der Tennissocke an 😀 😀

      Das Schöne ist, der Körper verändert sich das ganze Leben über und je eher wir das akzeptieren, was wir nicht verändern können, desto schneller sind wir mit uns im Reinen!

    • Haha word Melanie, so sieht mein Bauch auch aus. Hab mal spaßeshalber die Luft eingezogen um zu gucken ob es schlanker besser wäre…äh nein, nur anders 😀

      Was mich noch nervt ist das viel zu selten thematisiert wird, WIE individuell doch der Abnehmweg verläuft. Es hört sich immer so einfach an à la „Na 3×30 min Sport in der Woche, weniger Süßes und mehr Gemüse“ und dann steht man da und versucht es umzusetzen und kommt sich wie der letzte Idiot vor weil man so etwas vermeintlich einfaches nicht umsetzen kann. Jeder steht da ja im Endeffekt vor einer anderen Herausforderung und scheitert sicher immer erst 1000 Mal bevor es beim 1000 und ersten Mal Boom macht. (Die Anspielung auf die Münchner Freiheit war jetzt nur für dich Carina :D)

    • Hehe 😉 das hast du Recht, bis jeder seinen Weg findet, braucht es viel Zeit und Trial and Error. Was gesund ist, wissen wir ja alle. Entscheidend ist die mentale Einstellung!

  • Ich finde es super, dass du auch die Probleme beim Abnehmen so offen ansprichst. Besonders das Problem mit dem intensiven Zählen der Kalorien kann ich nur bestätigen. Als ich vor einiger Zeit angefangen habe abzunehmen, hat sich das auch verselbstständigt. Bei jedem Schokoriegel hatte ich ein schlechtes gewissen. Immer hatte ich die Kalorienzahl im Hinterkopf. Das kann echt ganz schnell gehen, ohne dass man es selber merkt.

    • Das schlechte Gewissen ist auch so eine Sache, die man gerne abstellen möchte. Ich habe es bisher noch nicht geschafft und versuche ganz bewusst, intuitiver zu essen, ohne dabei auf Zahlen zu achten!

  • Strickte Verbote von Süßigkeiten/Genussprodukten find ich ganz, ganz schlimm. Also dieses selbst kasteien und dadurch gar nicht mehr des Lebens froh sein.
    Das fällt mir bei süßen Backwaren oft auf. Es wird mit Margarine gebacken und Zucker weggelassen, was dann meistens wie Fensterkitt schmeckt. Statt ordentlichem Quark wird magerer Joghurt genutzt und dann läuft der Kuchen davon weil der Joghurt viel zu viel wasser enthält und am Ende isst man 3 Stück Kuchen weil sie ja weniger Kalorien haben, anstatt ein Stück dass richtig lecker schmeckt und die Gelüste befriedigt.

    Man muss einfach Spaß daran finden und ein Gefühl für alles entwickeln, das geht nicht von heute auf morgen und schon gar nicht mit strickten Verboten. Man sollte Konsequent sein und sich wirklich nicht selber bescheißen aber trotzdem auf seinen Körper hören. Wenn der mal sagt „geh weg mit dem Grünzeug, ich brauch heut n Nutellabrot als Vesper“ dann darf man dem mMn auch mal nachgeben, bevor man sich dann nachts im Halbschlaf das ganze Glas Nutella rein zieht, so als Bsp.*lach*

    Und man sollte einen „Durchzug“ entwickeln was Kommentare wie „warum willst du abnehmen, du bist doch nicht dick“ angeht, insbesondere von Menschen die, trotz normaler/schlanker Figur, selbst ständig auf Diät sind.

    LG
    K.ro

    • OH JA der Durchzug!! Man kann es niemandem Recht machen! Als ich noch dick war, wurde ich gehänselt, als ich abgenommen habe hieß es „jetzt aber stop, bloß nicht zu viel“. Ich habe gelernt, dass ich nur einem einzigen Menschen Rechenschaft ablegen muss und das bin ich selbst. Ich muss mich in meinem Körper wohlfühlen und mein Idealgewicht finden, nicht jemand anders!

  • Hey 🙂

    Ach ich mag deine Beiträge sehr gerne. Von Dehnungsstreifen kann ich auch ein Liedchen singen. Durch das abnehmen werden die natürlich etwas besser, aber komplett verschwinden werden sie leider nie.

    Liebe Grüße
    Yvonne

  • Das stimmt wohl 😀 Man liest eher über alles Gute, als auch über das was noch mit reinspielt. Ich habe, als ich mit Leinsamen und Co damals angefangen habe, gemerkt, dass man unglaublich gut davon auf Klo gehen kann^^
    Ich nutze die MyFitnessPal App ebenfalls. Sehe sie aber auch als Richtung und muss nicht auf die Kcal einhalten was ich mir vorgegeben habe. Das finde ich aber auch so viel entspannter.

  • Super, knapper, informativer Beitrag!
    Ich finde die Verdauung beim Abnehmen eh total wichtig. Denn nur wine gesunde Darmflora kann alle Nährstoffe aufnehmen! Ich merke immernoch, wie wichtig es ist dass bei der Verdauung alles in Ordnung ist! Habe Leinsamen dür mich entdeckt – erst dadurch hat es mit dem Gewichtsverlust so richtig kontinuierlich geklappt.

    • Generell Ballaststoffe finde ich sehr wichtig und noch nicht so sehr diskutiert in der Fitnesswelt.
      Jamie Oliver sagte mal Fibers will be the new Protein! Recht hat er!

  • Ein schöner ehrlicher Post. Ich habe vor einigen Jahren selbst sehr viel abgenommen (und nun leider wieder einen Teil zugenommen) und mich hat besonders der Nachkauf von Klamotten gestört, als der Abnehmprozess noch nicht beendet war. Als arme Studendin häufig neue Klamotten kaufen zu müssen, war gar nicht so einfach.
    Auch die ständigen Kommentare von manchen Leuten haben mich gestört. „Dein Gesicht sieht jetzt so streng aus.“, „Du bist doch jetzt schlank genug.“ und kaum hat man einfach mal keinen Hunger:,,Isst du jetzt gar nichts mehr.“ Ich wollte einfach gar keine Kommentare hören, sondern es für mich durchziehen.

    • Ich merke auch, dass einen die Leute um einen herum sehr auf Ernährung reduzieren. Wenn ich meine Familie besuche geht es oft stundenlang nur um’s Essen und wie gerne sie doch abnehmen würden etc. Das wird auf die Dauer wirklich anstrengend. Vor allem, wenn die Rechtfertigungen anfangen, a la „Ich möchte ja abnehmen, aber mit Kind und Haushalt schaffe ich das einfach nicht“ „Also Carina, schau jetzt weg, ich nehme mir gleich ein Dessert“ …

  • Suuper:-)
    Ich bin sehr diszipliniert und habe manchmal Probleme damit auch mal loszulassen. Bzw schlage dann mehr über die Stränge als mir gut tut. Die richtige Balance ist schwierig zu finden.
    Ein steter Weg….
    Das Bindegewebe. Halleluja! Meiner Schwangerschaft sei Dank merke ich es stark an der Brust und bin tierisch genervt davon.
    Mit einem schicken, gut sitzenden Bh gehts:-) der Rest wird mit einem Lächeln wettgemacht.
    Das Leben ist schön! Mit oder ohne Hängebrust….such is life:-)

  • Pingback: Cream’s Blogger News #192 - AmandoBlogs.comAmandoBlogs.com
  • Super! Genau das Problem habe ich bei zu vielen Ballaststoffen auch. Ich versuche einen Mittelweg zu gehen. Übrigens verstehe ich tatsächlich nicht, dass alle so auf dieses Protein abfahren. Meine Mama hat mir als Kind schon recht viel über Ballaststoffe und Vollkorn beigebracht. Wahrscheinlich hat Jamie recht und das wird der neue Trend 🙂
    Dehnungsstreifen habe ich zum Glück ganz wenige, aber auch noch nie so viel Gewicht dazubekommen bzw. wieder abgenommen. Ich versuche gerade 10kg weg zu bekommen. Da rede ich nicht erst viel drüber, eben weil dann ständig die Kommentare kommen, dass ich das ja nicht nötig hätte. Aber hey. Dafür heißt mein Plan einfach und schlicht: gesünder essen mit viel Obst und Gemüse und wenig zwischendurch. Dazu ein bisschen Sport. Es geht zwar langsam, aber es tut sich was. So konnte ich mir jetzt endlich einen neuen Gürtel zulegen. Nachdem ich beim alten Gürtel erst noch 2 zusätzliche Löcher gestochen habe.

  • Hallo liebe Carina,
    Wunderschön, wie offen du das ansprichst – ich lese immer wieder gerne deine Beiträge! 🙂
    Eine kleine Ergänzung aber: die Dehnungsstreifen kommen in erster Linie vom schwachen Bindegewebe. Meine Mutter hat trotz zweier Schwangerschaften nicht einen Streifen am Körper, und ich habe, obwohl ich definitiv schlank bin und schlimmstenfalls Gewichtsschwankungen von 5-7kg hatte, Po, Oberschenkel, Hüfte,… komplett voller Dehnungsstreifen und tiefer Narben – ganz ohne größere Gewichtszunahme :))
    Eine Zeitlang war mir das unangenehm, weil ich z.B. im Schwimmbad seltsam angeguckt wurde, aber letztlich spricht das ja eher für die eingeschränkte Weltsicht der Kommentatoren als gegen meinen Körper. Ich verweise da gerne auf Lu von luziehtan.de, die immer wieder ganz wundervolle Posts über das Thema schreibt!
    Herzliche Grüße aus Köln! Anna

  • Ein weiterer Punkt, gut vielleicht nicht Tabu, der vor allem mich zur Zeit beschäftigt, sind Frustration u. a. über ausbleibende Erfolge… sei es dass zum Beispiel, dass die Waage einfach nicht so mitspielt, wie man das gerne möchte oder gewohnt ist.
    Ich bin zwar nicht der übermäßige Sportfreak, der jedes Gramm Eiweiß zählt und abwiegt und gönne mir auch sehr gerne etwas *hust*, aber ich achte auch darauf, was ich esse (z.B. Salat in der Arbeit, etc..) und versuche mindestens 4 mal in der Woche für mindestens 40 Minuten Sport zu betreiben (dass das nicht immer klappt muss ich nicht erwähnen^^) und achte da auch auf Abwechslung, das heißt von Fitness bis hin zu Zumba ist alles mit dabei! Und wenn man dann, zumindest für sich selbst, keine Erfolge spürt, ist das schon sehr anstrengend motiviert zu bleiben… Ja klar viele Stimmen sagen dann “ Ach komm, Muskeln sind doch eh schwerer als Fett“ und blablabla, aber man selbst denkt sich nur immer wieder „Ja was soll ich denn noch machen“ oder „Oh gott wenn ich weniger mache, geh ich dann auseinander wie ein Hefeteig“ oder gar „Vor einem/zwei Jahr/en war das doch auch nicht so schwer“ Und sieht dann auch noch zu allem Überfluss überall die Ladies and Gents bei denen es so locker flockig zu gehen scheint =)
    Deswegen Hut ab Carinchen =) und Liebe Grüße

    • Hallo liebe Cordula, das freut mich aber, dass du mir einen Kommentar schreibst!
      Den Frust kenne ich nur zu gut. Man reißt sich den Arsch auf und dann kommen keine Ergebnisse. Aber so geht es uns allen. Nur nicht entmutigen lassen! Ganz liebe Grüße